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BEGRIFFE & ABKÜRZUNGEN

Begriffe verstehen, ohne lange suchen zu müssen.

Fachbegriffe des Frameworks kurz und verständlich erklärt. Abkürzungen werden vollständig ausgeschrieben und führen bei Bedarf direkt zur fachlichen Vertiefung.

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Begriffe & Abkürzungen

AI Act

Artificial Intelligence Act · EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz

Regelt den Einsatz bestimmter KI-Systeme risikobasiert und legt dafür Pflichten und Verantwortlichkeiten fest.

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Assessment

Strukturierte Bewertung

Bewertung eines festgelegten Gegenstands anhand definierter Kriterien, um Stärken, Lücken und Handlungsbedarf sichtbar zu machen.

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Asset

Schutz- oder Wertgegenstand

Etwas, das für die Organisation einen Wert, eine wichtige Funktion oder eine Abhängigkeit besitzt.

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Asset Owner

Fachlich verantwortliche Rolle für ein Asset

Rolle, die Bedeutung, Nutzung und wesentliche Schutzanforderungen eines Assets fachlich verantwortet.

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Assurance

Belastbare Bestätigung

Zusätzliche Sicherheit darüber, dass eine Maßnahme oder Fähigkeit tatsächlich wie vorgesehen funktioniert.

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Audit

Unabhängige Prüfung

Unabhängige Prüfung, ob festgelegte Anforderungen tatsächlich eingehalten und nachvollziehbar umgesetzt werden.

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Backup

Datensicherung

Zusätzliche Kopie von Daten, die für eine spätere Wiederherstellung genutzt werden kann.

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Baseline

Festgelegter Sollzustand

Dokumentierter und freigegebener Zustand, mit dem spätere Änderungen oder Abweichungen verglichen werden.

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BCM

Business Continuity Management

Steuert, wie wichtige Geschäftsleistungen auch bei größeren Störungen fortgeführt oder rechtzeitig wieder aufgenommen werden.

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BIA

Business Impact Analysis · Geschäftsauswirkungsanalyse

Untersucht, welche Folgen der Ausfall wichtiger Geschäftsleistungen im Zeitverlauf hätte.

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BSI

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Deutsche Bundesbehörde für Informationssicherheit und Herausgeber unter anderem des IT-Grundschutzes.

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Business Continuity

Geschäftsfortführung

Fähigkeit, wichtige Geschäftsleistungen bei Störungen aufrechtzuerhalten oder rechtzeitig wieder aufzunehmen.

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Capability

Organisatorische Fähigkeit

Fähigkeit einer Organisation, ein bestimmtes Ergebnis zuverlässig und dauerhaft zu erreichen.

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Change

Geplante Änderung

Kontrollierte Veränderung an Systemen, Services, Konfigurationen oder Abläufen.

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CMDB

Configuration Management Database

Datenbestand zur strukturierten Verwaltung von Konfigurationselementen und ihren Beziehungen.

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Control

Kontrolle

Maßnahme oder Tätigkeit, die ein Risiko verhindert, erkennt, reduziert oder seine Behandlung nachvollziehbar macht.

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CTPP

Critical ICT Third-Party Provider

IKT-Drittdienstleister, der auf EU-Ebene nach DORA als kritisch eingestuft wurde. Ein für ein einzelnes Unternehmen wichtiger Anbieter ist dadurch nicht automatisch ein CTPP.

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CVE

Common Vulnerabilities and Exposures

Öffentliche Kennung für eine bekannte Schwachstelle in Software oder Hardware.

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Data Governance

Steuerung von Daten

Regelt Verantwortung, Nutzung, Qualität, Schutz und Lebenszyklus von Daten.

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DORA

Digital Operational Resilience Act

EU-Verordnung zur digitalen operationalen Resilienz von Finanzunternehmen und ihren IKT-Abhängigkeiten.

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DSFA

Datenschutz-Folgenabschätzung

DSGVO-Verfahren zur Bewertung hoher Risiken einer Verarbeitung für Rechte und Freiheiten natürlicher Personen.

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DSGVO

Datenschutz-Grundverordnung

EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten und zur Regelung ihrer rechtmäßigen Verarbeitung.

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Due Diligence

Sorgfältige Vorprüfung

Strukturierte Prüfung eines Dienstleisters oder Vorhabens vor einer Entscheidung oder Beauftragung.

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EBA / EIOPA / ESMA

Europäische Aufsichtsbehörden

EBA beaufsichtigt den Bankensektor, EIOPA Versicherungen und Altersversorgung, ESMA Wertpapier- und Kapitalmärkte.

ESA / ESAs

European Supervisory Authorities

Europäische Aufsichtsbehörden EBA, EIOPA und ESMA; sie wirken gemeinsam an DORA-Konkretisierung und Aufsicht mit.

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Eskalation

Weitergabe an eine höhere Entscheidungs- oder Bearbeitungsebene

Gezielte Weitergabe eines Sachverhalts, wenn Bedeutung, Dringlichkeit oder Entscheidungskompetenz dies erfordern.

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Evidence

Belastbarer Nachweis

Nachweis, der tatsächliche Umsetzung oder Wirkung belegt – nicht nur das Vorhandensein einer Vorgabe.

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Exit

Geplanter Ausstieg oder Anbieterwechsel

Vorbereitung darauf, eine Leistung geordnet zu beenden, zu verlagern oder zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

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Governance

Steuerung und Verantwortungsordnung

Legt fest, wer entscheidet, wer verantwortlich ist, welche Regeln gelten und wie Aufsicht und Rückmeldung funktionieren.

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Härtung

Sichere Konfiguration

Reduziert unnötige Funktionen, Rechte und Angriffsflächen eines Systems auf einen sicheren Sollzustand.

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IAM

Identity and Access Management · Identitäts- und Berechtigungsmanagement

Steuert digitale Identitäten und legt fest, wer auf welche Informationen, Systeme oder Funktionen zugreifen darf.

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ICT

Information and Communication Technology · Informations- und Kommunikationstechnologie

Sammelbegriff für technische Systeme, Netze, Anwendungen und Kommunikationsdienste.

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Incident

Störung oder Sicherheitsvorfall

Ereignis, das eine Leistung, Information oder Sicherheitsanforderung tatsächlich beeinträchtigt und bearbeitet werden muss.

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Informationsklassifizierung

Einordnung nach Schutzbedarf

Ordnet Informationen einer Schutzklasse zu, aus der Regeln für Zugriff, Nutzung, Speicherung und Weitergabe folgen.

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Integrität

Unverändertheit und Richtigkeit

Schutzziel, dass Informationen und Systeme nicht unbemerkt oder unberechtigt verändert werden.

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IORP / EbAV

Einrichtung der betrieblichen Altersversorgung

IORP ist die englische, EbAV die deutsche Bezeichnung für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung.

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ISMS

Information Security Management System

Managementsystem, mit dem Informationssicherheit systematisch gesteuert, überprüft und verbessert wird.

ITIL

IT Service Management Framework

Sammlung bewährter Praktiken für die Steuerung und Erbringung von IT-Services.

ITS

Implementing Technical Standards · technische Durchführungsstandards

Verbindliche technische Standards, die insbesondere Formate, Vorlagen oder Verfahren zur Umsetzung einer EU-Regelung festlegen.

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Kennzahl

Messbarer Steuerungswert

Messwert, der eine konkrete Steuerungsfrage unterstützt und Entwicklungen oder Abweichungen sichtbar macht.

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KPI

Key Performance Indicator

Kennzahl, mit der Leistung oder Zielerreichung messbar verfolgt wird.

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Kryptographie

Schutz durch mathematische Verfahren

Verfahren zum Schutz von Vertraulichkeit, Integrität oder Authentizität, zum Beispiel durch Verschlüsselung und Signaturen.

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Lead Overseer

Federführende europäische Aufsichtsbehörde

Für die Überwachung eines bestimmten CTPP federführend zuständige europäische Aufsichtsbehörde.

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Least Privilege

Prinzip der minimal notwendigen Rechte

Personen und Systeme erhalten nur die Rechte, die sie für ihre Aufgabe tatsächlich benötigen.

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Lifecycle

Lebenszyklus

Gesamter Zeitraum von Einführung und Nutzung bis Änderung, Ablösung und Außerbetriebnahme.

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Logging

Protokollierung

Aufzeichnung relevanter Ereignisse und Aktivitäten, damit Abläufe und Veränderungen später nachvollzogen werden können.

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MFA

Multi-Factor Authentication · Mehrfaktor-Authentifizierung

Anmeldung mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Nachweisen.

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Monitoring

Überwachung

Laufende Beobachtung von Zuständen, Ereignissen oder Kennzahlen, um relevante Abweichungen früh zu erkennen.

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Nachweis

Überprüfbarer Beleg

Beleg dafür, dass eine Tätigkeit durchgeführt, eine Entscheidung getroffen oder ein Ergebnis erreicht wurde.

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OSCAL

Open Security Controls Assessment Language

Maschinenlesbares Format zur strukturierten Beschreibung von Sicherheitskontrollen, Implementierungen und Bewertungen.

Oversight

Europäischer Überwachungsrahmen

DORA-Aufsichtsrahmen für als kritisch eingestufte IKT-Drittdienstleister (CTPP).

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Owner

Fachlich verantwortliche Rolle

Rolle, die Bedeutung, Nutzung und wesentliche Entscheidungen für einen bestimmten Gegenstand verantwortet.

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Ownership

Fachliche Verantwortung

Klare Zuordnung, wer Bedeutung, Anforderungen und wesentliche Entscheidungen für einen Gegenstand verantwortet.

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PAM

Privileged Access Management · Verwaltung privilegierter Zugriffe

Schützt und steuert besonders weitreichende Zugriffsrechte, zum Beispiel Administratorrechte.

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Patch

Software-Aktualisierung zur Fehlerbehebung

Änderung an Software, die Fehler, Schwachstellen oder andere Probleme behebt.

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RCA

Root Cause Analysis · Ursachenanalyse

Strukturierte Analyse, mit der die zugrunde liegende Ursache eines Problems oder Vorfalls ermittelt wird.

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Recovery

Wiederherstellung

Wiederherstellung von Daten, Systemen oder Leistungen nach einer Störung oder einem Ausfall.

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Resilienz

Widerstandsfähigkeit und Erholungsfähigkeit

Fähigkeit, Störungen zu verkraften, wichtige Leistungen aufrechtzuerhalten und sich kontrolliert zu erholen.

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Restore

Wiederherstellung aus einer Sicherung

Konkreter Vorgang, bei dem Daten oder Systeme aus einer vorhandenen Sicherung zurückgespielt werden.

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Restrisiko

Verbleibendes Risiko

Risiko, das nach getroffenen Maßnahmen noch bestehen bleibt.

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Risikoakzeptanz

Bewusste Annahme eines Risikos

Entscheidung einer verantwortlichen Stelle, ein bekanntes Risiko unter den gegebenen Bedingungen zu tragen.

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Risikobehandlung

Bewusster Umgang mit einem Risiko

Entscheidung, ein Risiko zu vermeiden, zu reduzieren, zu übertragen oder bewusst zu akzeptieren.

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RMF

Risk Management Framework · Risikomanagementrahmen

Strukturierter Rahmen für das Erkennen, Bewerten, Behandeln und Überwachen von Risiken. Im DORA-Kontext bezeichnet RMF den IKT-Risikomanagementrahmen.

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RPO

Recovery Point Objective

Maximaler Zeitraum an Daten, dessen Verlust ein Unternehmen nach einem Ausfall tolerieren kann. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der letzten nutzbaren Datensicherung.

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RTO

Recovery Time Objective

Maximale Zeitspanne, die ein Unternehmen für die Wiederherstellung des normalen Betriebs nach einem Ausfall festlegt.

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RTS

Regulatory Technical Standards · technische Regulierungsstandards

Verbindliche technische Detailvorgaben, mit denen bestimmte Anforderungen einer EU-Verordnung konkretisiert werden.

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Schutzbedarf

Benötigtes Schutzniveau

Beschreibt, wie schwer die möglichen Folgen wären, wenn ein Schutzobjekt ausfällt, verändert oder unberechtigt offengelegt wird.

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Schutzobjekt

Gegenstand einer Schutzentscheidung

Etwas, dessen Bedeutung und mögliche Schäden betrachtet werden, damit passende Schutzentscheidungen getroffen werden können.

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SDLC

Software Development Life Cycle

Strukturierter Lebenszyklus für Entwicklung, Änderung, Test, Bereitstellung und Pflege von Software.

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Segmentierung

Trennung von Netz- oder Sicherheitsbereichen

Teilt Netze oder Systeme in getrennte Bereiche, damit Kommunikation gezielt begrenzt und kontrolliert werden kann.

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Service

Bereitgestellte Leistung

Leistung, die für Nutzer oder Geschäftsprozesse bereitgestellt wird und oft aus mehreren technischen und organisatorischen Bestandteilen besteht.

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SIEM

Security Information and Event Management

System zur zentralen Sammlung, Verknüpfung und Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse.

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SLA

Service Level Agreement

Vereinbarung über messbare Leistungsmerkmale eines Services, zum Beispiel Verfügbarkeit oder Reaktionszeiten.

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TLPT

Threat-Led Penetration Testing

Bedrohungsgeleiteter, szenariobasierter Resilienztest nach DORA. Er ist nicht mit einem gewöhnlichen Penetrationstest gleichzusetzen.

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TOM

Technische und organisatorische Maßnahmen

Technische und organisatorische Maßnahmen zum angemessenen Schutz personenbezogener Daten.

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Unterauftragnehmer

Weiterer eingebundener Dienstleister

Dienstleister, den ein beauftragter Anbieter seinerseits zur Erbringung der vereinbarten Leistung einsetzt.

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Verfügbarkeit

Nutzbarkeit zum benötigten Zeitpunkt

Schutzziel, dass Informationen, Systeme oder Leistungen dann nutzbar sind, wenn sie benötigt werden.

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Vertraulichkeit

Schutz vor unberechtigter Kenntnisnahme

Schutzziel, dass Informationen nur von dafür berechtigten Personen oder Systemen eingesehen werden können.

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Vulnerability

Schwachstelle

Technische oder organisatorische Schwäche, die ausgenutzt werden und zu einem Schaden beitragen kann.

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Wiederanlauf

Geordnete Wiederaufnahme einer Leistung

Wiederaufnahme eines ausgefallenen Geschäftsprozesses, Systems oder Services in einer festgelegten Reihenfolge und Zeit.

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Wirksamkeit

Tatsächliche Wirkung

Zeigt, ob eine Maßnahme nicht nur umgesetzt wurde, sondern das beabsichtigte Ergebnis tatsächlich erreicht.

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