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THEMA

Change- und Configuration-Management

Veränderungen an Assets werden geplant, bewertet, kontrolliert umgesetzt und in ihrem Zielzustand nachvollziehbar gehalten.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Changes entstehen innerhalb des Lebenszyklus von Assets. Ohne bekannten Ausgangszustand, Abhängigkeiten und Owner lassen sich Auswirkungen und Risiken einer Veränderung nur unzureichend beurteilen.

01

Planen

Zweck, Umfang und betroffene Assets bestimmen.

02

Bewerten

Auswirkungen, Abhängigkeiten und Risiken vor Umsetzung prüfen.

03

Nachführen

Konfiguration, Dokumentation und Inventar nach Änderung aktualisieren.

ANWENDEN

Wie Veränderungen kontrolliert in einen sicheren Zustand gelangen

ÄNDERUNGEN STEUERN
01Asset / BaselineSchutzobjekt im Kontext kennen
02ChangeÄnderung kontrolliert durchführen
03Risiko & FreigabeAuswirkung und Freigabe klären
04Umsetzung / TestWirksamkeit praktisch überprüfen
05SollzustandFreigegebenen Zustand nachführen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
AUSLÖSER

Veränderung hat viele Gründe

Problem Management ist nur ein möglicher Eingang. Für alle Auslöser gelten dieselben Grundfragen zu betroffenen Assets, Risiko, Entscheidung, Test und Nachvollziehbarkeit.

Incident / ProblemDauerhafte Ursache beheben
FachbereichNeue Anforderung
ProjektEinführung oder Umbau
Security FindingSchwachstelle oder Risiko
LieferantExterne Änderung
LifecycleWartung oder Erneuerung
KapazitätLeistung oder Wachstum
Change Management · Bewerten · Entscheiden · Umsetzen · Testen
★ Wichtig

Ein Change kann neue Assets, Datenflüsse, Abhängigkeiten oder Risiken schaffen. Der Asset-Kontext gehört deshalb vor und nach der Änderung zur Entscheidung.

VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

Change- und Configuration-Management

Ein Change verändert ein Asset oder seine Beziehungen. Deshalb gehören Asset-Kontext, Risiko, Test und aktualisierter Sollzustand untrennbar zusammen.