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methodV2.9
METHODE

Exit & Portability

Externe Abhängigkeiten so gestalten, dass Leistungen, Daten und Wissen kontrolliert übertragen oder beendet werden können.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Exit Management beginnt nicht erst bei der Kündigung. Bereits beim Eingehen einer Abhängigkeit müssen Alternativen, Datenportabilität, Übergangsfristen, Know-how, Löschung und die praktische Durchführbarkeit eines Wechsels betrachtet werden.

01

Abhängigkeit

Service, Daten und Kette verstehen.

02

Alternativen

Wechsel- und Rückführungsoptionen kennen.

03

Testbarkeit

Exit realistisch vorbereiten und prüfen.

ANWENDEN

Wie aus Abhängigkeit eine vorbereitete Wechseloption wird

WECHSEL SICHERN
01AbhängigkeitService und Kette erfassen
02Exit-SzenarienAuslöser und Alternativen bestimmen
03PortabilitätDaten und Know-how sichern
04TransitionWechsel kontrolliert planen
05Test & ReviewExit-Fähigkeit regelmäßig prüfen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
EINORDNEN

Welche Abhängigkeiten einen Exit tatsächlich möglich machen

Exit beginnt beim Eintritt

Portabilität und Übergang lassen sich nur begrenzt nachträglich herstellen, wenn Verträge, Architektur und Datenformate bereits feststehen.

Unterauftragnehmer zählen mit

Die tatsächliche Leistungskette kann länger sein als der direkte Vertragspartner. Kritische Abhängigkeiten und Übertragbarkeit müssen entlang dieser Kette verstanden werden.

VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

Exit & Portability

Eine Abhängigkeit ist erst beherrscht, wenn auch ihr kontrolliertes Ende gedacht und erprobt ist.