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THEMA

Identitäts- und Berechtigungsmanagement

IAM stellt sicher, dass Identitäten eindeutig sind und Zugriffe dem tatsächlichen Bedarf folgen.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Zugriff entsteht aus einer Beziehung zwischen Identität, Rolle, Asset und Aufgabe. IAM macht diese Beziehung steuerbar – vom Eintritt über Rollenwechsel bis zum Austritt.

01

Identität

Personen, Systeme und technische Identitäten eindeutig kennen.

02

Berechtigung

Nur erforderliche Zugriffe vergeben und begrenzen.

03

Lebenszyklus

Vergabe, Änderung, Entzug und regelmäßige Prüfung steuern.

ANWENDEN

Wie aus Identitäten kontrollierte Zugriffe werden

ZUGRIFFE STEUERN
01IdentitätPerson eindeutig zuordnen
02Rolle / BedarfErforderliche Rechte bestimmen
03GenehmigungBedarf fachlich bestätigen
04ZugriffRechte gezielt anpassen
05Berechtigungen prüfenBedarf erneut bestätigen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
EINORDNEN

Welche Beziehungen sichere Zugriffsentscheidungen tragen

Identität ist nicht Berechtigung

Eine Identität beschreibt, wer handelt. Konten ermöglichen technische Anmeldung; Berechtigungen bestimmen, was diese Identität tatsächlich tun darf.

Änderungen sind der kritische Moment

Eintritt, Rollenwechsel und Austritt verändern den Bedarf. Genau dann müssen neue Rechte vergeben und alte Rechte zuverlässig entfernt werden.

VERTIEFEN

Personalereignisse müssen technische Folgen auslösen

Eintritt, Rollenwechsel und Austritt verändern Identitäten, Zuständigkeiten und Berechtigungsbedarf. Besonders Rollenwechsel sind ein häufiger Ursprung schleichender Überprivilegierung.

Joiner

Identität, Rolle, erforderliche Zugriffe und grundlegende Sicherheitsanforderungen vor Arbeitsaufnahme sauber zuordnen.

Mover

Alte Rechte aktiv hinterfragen, neue Aufgaben fachlich bestätigen und Interessenkonflikte oder privilegierte Zugriffe neu bewerten.

Leaver

Zugriffe zeitgerecht entziehen, Geräte und Informationen zurückführen und verbleibende technische Abhängigkeiten kontrollieren.

VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

Identitäts- und Berechtigungsmanagement

Berechtigungen sind keine dauerhaften Besitzstände. Sie müssen einem nachvollziehbaren Bedarf folgen und über ihren Lebenszyklus kontrolliert werden.