Identitäts- und Berechtigungsmanagement
IAM stellt sicher, dass Identitäten eindeutig sind und Zugriffe dem tatsächlichen Bedarf folgen.
Worum geht es?
Zugriff entsteht aus einer Beziehung zwischen Identität, Rolle, Asset und Aufgabe. IAM macht diese Beziehung steuerbar – vom Eintritt über Rollenwechsel bis zum Austritt.
Identität
Personen, Systeme und technische Identitäten eindeutig kennen.
Berechtigung
Nur erforderliche Zugriffe vergeben und begrenzen.
Lebenszyklus
Vergabe, Änderung, Entzug und regelmäßige Prüfung steuern.
Wie aus Identitäten kontrollierte Zugriffe werden
Welche Beziehungen sichere Zugriffsentscheidungen tragen
Identität ist nicht Berechtigung
Eine Identität beschreibt, wer handelt. Konten ermöglichen technische Anmeldung; Berechtigungen bestimmen, was diese Identität tatsächlich tun darf.
Änderungen sind der kritische Moment
Eintritt, Rollenwechsel und Austritt verändern den Bedarf. Genau dann müssen neue Rechte vergeben und alte Rechte zuverlässig entfernt werden.
Personalereignisse müssen technische Folgen auslösen
Eintritt, Rollenwechsel und Austritt verändern Identitäten, Zuständigkeiten und Berechtigungsbedarf. Besonders Rollenwechsel sind ein häufiger Ursprung schleichender Überprivilegierung.
Joiner
Identität, Rolle, erforderliche Zugriffe und grundlegende Sicherheitsanforderungen vor Arbeitsaufnahme sauber zuordnen.
Mover
Alte Rechte aktiv hinterfragen, neue Aufgaben fachlich bestätigen und Interessenkonflikte oder privilegierte Zugriffe neu bewerten.
Leaver
Zugriffe zeitgerecht entziehen, Geräte und Informationen zurückführen und verbleibende technische Abhängigkeiten kontrollieren.