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principleV2.9
PRINZIP

IAM-Prinzipien

Berechtigungssteuerung folgt wenigen stabilen Leitideen: eindeutige Identitäten, geringstmögliche Rechte, Trennung kritischer Funktionen und regelmäßige Überprüfung.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Diese Prinzipien bleiben unabhängig von konkreten Verzeichnisdiensten, Anwendungen oder PAM-Produkten gültig.

01

Least Privilege

Nur die Rechte vergeben, die für Aufgabe und Zeitraum erforderlich sind.

02

Need to know / need to use

Zugriff aus fachlichem Bedarf ableiten.

03

Separation & Review

Kritische Rechte trennen und regelmäßig rezertifizieren.

ANWENDEN

Wie aus Identitätsprinzipien verlässliche Zugriffskontrolle entsteht

ZUGRIFFE STEUERN
01IdentitätPerson eindeutig zuordnen
02BedarfTatsächlichen Bedarf bestimmen
03FreigabeEntscheidung vor Umsetzung bestätigen
04NutzungZugriff zweckgemäß protokollieren
05ReviewAngemessenheit regelmäßig neu prüfen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

IAM-Prinzipien

Gute IAM-Prinzipien begrenzen Rechte nicht pauschal, sondern machen Zugriff zweckgebunden, nachvollziehbar und widerrufbar.