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requirementV2.9
ANFORDERUNG

DORA – Personalpolitik mit ICT-Sicherheitsbezug

DORA-spezifische Anforderungen an Personalpolitik werden auf bestehende Rollen-, IAM-, Awareness- und Lifecycle-Methoden gemappt.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Personalpolitik ist kein isoliertes Security-Thema. Sicherheitswirkung entsteht über Eintritt, Rollenwechsel, Austritt, Kompetenz, Zugriff, Vertraulichkeit und Verantwortlichkeit. Deshalb bleibt die fachliche Umsetzung in IAM, Ownership, Awareness und Organisation verankert.

01

Lifecycle

Joiner, Mover und Leaver beherrschen.

02

Kompetenz

Rollenbezogene Fähigkeiten erhalten.

03

Zugriff

Berechtigungen an Aufgabe koppeln.

ANWENDEN

Wie personelle Regeln ICT-Risiken wirksam begrenzen

PERSONALRISIKEN STEUERN
01EintrittIdentität und Verpflichtungen klären
02RolleAufgabe und Bedarf zuordnen
03BefähigenAwareness und Kompetenz aufbauen
04WechselRechte und Verantwortung anpassen
05AustrittZugriffe und Assets zurückführen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
EINORDNEN

Welche personellen Zusammenhänge ICT-Sicherheit beeinflussen

HR-Prozess allein reicht nicht

Die Sicherheitswirkung entsteht erst, wenn Personalereignisse zuverlässig technische und organisatorische Folgeaktionen auslösen.

Rollenwechsel ist ein Sicherheitsereignis

Mover-Prozesse sind häufig kritischer als Eintritt oder Austritt, weil alte Rechte unbemerkt bestehen bleiben können.

VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

DORA – Personalpolitik mit ICT-Sicherheitsbezug

Sichere Personalpolitik verbindet Rolle, Kompetenz, Zugriff und Lifecycle – nicht nur Vertragsverwaltung.