Stephan VossISO (Information Security Officer)stephan.voss@stephan-voss.deLinkedIn
ISMS-GRC-WEBGOVERNANCE · RISK · COMPLIANCE · ASSURANCE
WERKZEUGKASTEN · THREAT LANDSCAPE

Nicht jede Meldung ist für uns ein Signal

Ein Lagebild wird nützlich, wenn es auf konkrete Informationsbedarfe und Entscheidungen ausgerichtet ist.

TAGESGESCHÄFT

Jede Woche neue Meldungen – aber was davon ist für uns relevant?

Ein Threat Landscape ist mehr als eine Nachrichtensammlung. Die ENISA-Methodik beginnt mit Zweck, Zielgruppe, Stakeholdern und Intelligence Requirements und führt erst danach in die Sammlung. Das ist für GRC entscheidend: Wir sammeln nicht alles, sondern Informationen, die Entscheidungen unterstützen.

1

Zweck festlegen

Welche Entscheidung soll das Lagebild unterstützen?

2

Zielgruppe bestimmen

Management, Security, Betrieb oder andere Adressaten?

3

Informationsbedarf

Welche Fragen müssen die Quellen beantworten?

4

Quellen bewerten

Herkunft und Vertrauenswürdigkeit bewusst berücksichtigen.

OUTPUT

Vom Lagebild zur Priorität

Ein belastbares Lagebild kann Threat Modeling, Vulnerability Prioritization, Detection und Management Reporting unterstützen. Es ersetzt aber nicht die Bewertung des eigenen Asset- und Geschäftskontexts.

VERIFIZIERTE QUELLEN

Worauf diese Seite gestützt ist

QUELLE

ENISA Cybersecurity Threat Landscape Methodology

Methodik zur Erstellung von Cybersecurity Threat Landscapes; Zweck, Zielgruppe, Stakeholder, Intelligence Requirements und Quellen.

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