Stephan VossISO (Information Security Officer)stephan.voss@stephan-voss.deLinkedIn
ISMS-GRC-WEBGOVERNANCE · RISK · COMPLIANCE · ASSURANCE
METHODE

Threat Model

Systemgrenzen, Angriffsziele, Angriffspfade und Controls zusammenführen.

ARTEFAKT-ROLLE: Hier dokumentierst du das Ergebnis als Threat Model: Scope, Annahmen, Datenflüsse, Trust Boundaries, Threats und beschlossene Folgeschritte.
VERSTEHEN

Wann braucht ein System ein Threat Model?

Threat Models machen Annahmen sichtbar und liefern Input für Design, Risk und Detection.

ANWENDEN

Vom Systembild zu prüfbaren Threat-Hypothesen

01
Umfang (Scope)

Boundary.

02
Assets

Ziele.

03
Threats

Angreiferziele.

04
Paths

Techniken.

05
Controls

Prevent/Detect/Recover.

BEISPIEL AUS DEM ALLTAG

Threat Model Schritt für Schritt erstellen

Internet → Login → Session → privilegierte Funktion → Datenexport.

NACHWEISEN

Welche Artefakte das Ergebnis festhalten

DiagramZeigt Systemgrenzen, Komponenten, Datenflüsse und Vertrauensgrenzen als Grundlage des Threat Modelings.
Attack PathsBeschreibt plausible Wege, über die ein Angreifer ein relevantes Ziel erreichen könnte.
ControlsOrdnet erkannte Bedrohungen den vorgesehenen oder bestehenden Gegenmaßnahmen zu.
GapsHält erkannte Lücken mit betroffener Bedrohung, Bedeutung, Verantwortlichkeit und geplantem Folgeschritt nachvollziehbar fest.