METHODE
Threat Model
Systemgrenzen, Angriffsziele, Angriffspfade und Controls zusammenführen.
ARTEFAKT-ROLLE: Hier dokumentierst du das Ergebnis als Threat Model: Scope, Annahmen, Datenflüsse, Trust Boundaries, Threats und beschlossene Folgeschritte.
VERSTEHEN
Wann braucht ein System ein Threat Model?
Threat Models machen Annahmen sichtbar und liefern Input für Design, Risk und Detection.
ANWENDEN
Vom Systembild zu prüfbaren Threat-Hypothesen
01
Umfang (Scope)
Boundary.
02
Assets
Ziele.
03
Threats
Angreiferziele.
04
Paths
Techniken.
05
Controls
Prevent/Detect/Recover.
BEISPIEL AUS DEM ALLTAG
Threat Model Schritt für Schritt erstellen
Internet → Login → Session → privilegierte Funktion → Datenexport.
NACHWEISEN
Welche Artefakte das Ergebnis festhalten
DiagramZeigt Systemgrenzen, Komponenten, Datenflüsse und Vertrauensgrenzen als Grundlage des Threat Modelings.
Attack PathsBeschreibt plausible Wege, über die ein Angreifer ein relevantes Ziel erreichen könnte.
ControlsOrdnet erkannte Bedrohungen den vorgesehenen oder bestehenden Gegenmaßnahmen zu.
GapsHält erkannte Lücken mit betroffener Bedrohung, Bedeutung, Verantwortlichkeit und geplantem Folgeschritt nachvollziehbar fest.