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methodV2.9
METHODE

Asset Management

Assets und ihre Beziehungen so erfassen und pflegen, dass Schutzentscheidungen einen belastbaren Gegenstand haben.

VERSTEHEN

Worum geht es?

Die Methode verbindet Inventar, Ownership, Abhängigkeiten, Kritikalität und Lifecycle. Sie ist die methodische Grundlage für Risiko, Change, Incident, Backup und viele weitere Sicherheitsprozesse.

01

Identifizieren

Schutzrelevante Objekte und Services eindeutig erfassen.

02

Beziehungen

Owner, Daten, Systeme, Lieferanten und Geschäftsleistungen verknüpfen.

03

Lifecycle

Änderung, Status und Außerbetriebnahme nachvollziehbar pflegen.

ANWENDEN

Wie aus bekannten Assets steuerbare Schutzobjekte werden

ASSETS STEUERN
01ErfassenAsset und Zweck erfassen
02ZuordnenVerantwortliche Stelle benennen
03AbhängigkeitenBeziehungen und Folgen verstehen
04BewertenAnforderungen daraus ableiten
05PflegenLebenszyklus laufend pflegen
Die Schritte greifen ineinander. Erkenntnisse und Veränderungen führen zurück in den Kreislauf.
EINORDNEN

Welche Beziehungen Assets zu steuerbaren Schutzobjekten machen

Mehr als eine Inventarliste

Ein Asset wird für Sicherheit erst wirklich nutzbar, wenn Owner, Bedeutung, Daten, Abhängigkeiten und Lifecycle bekannt sind.

Beziehungen sichtbar machen

Incidents, Changes, Backups und Risiken lassen sich besser beurteilen, wenn bekannt ist, welche Geschäftsleistungen und weiteren Assets betroffen sind.

VERNETZEN

Im Framework weiterarbeiten

MERKSATZ

Asset Management

Asset Management macht Sicherheit konkret: Es verbindet abstrakte Anforderungen mit den tatsächlichen Dingen, Daten und Leistungen, die geschützt werden müssen.